33 Gründe, warum Ausreden Dein Leben zerstören

33 Gründe, warum Ausreden Dein Leben zerstören

 

Warum Ausreden Dein Leben zerstören

 

Viele Menschen glauben, dass sie kein Zeitproblem haben, sondern ein Motivationsproblem. Die Wahrheit ist noch härter: Die meisten scheitern nicht, weil sie unfähig sind – sondern weil sie Ausreden akzeptieren. Hier sind 33 Gründe, warum Ausreden Dein Leben zerstören.

Ausreden sind der leise Killer von:

    • Gesundheit
    • Erfolg
    • Selbstwert
    • Beziehungen
    • Lebensqualität

 

Ich habe das selbst erlebt. 

Als mein Vater erblindete, beide Beine verlor, Schlaganfälle erlitt und letztendlich starb, hätte ich jedes Recht gehabt, mich zurückzuziehen, zu resignieren, mich selbst aufzugeben.

Aber genau in dieser Zeit habe ich gelernt:

👉 Entweder findest Du einen Weg
oder
👉 Du findest eine Ausrede

Und diese Entscheidung prägt Dein ganzes Leben.

Darum bekommst Du heute:

    • 33 Gründe, warum Ausreden Dein Leben zerstören
    • klar, ehrlich, direkt
    • wissenschaftlich & psychologisch fundiert
    • praxisnah

 

33 Gründe, warum Ausreden Dein Leben zerstören

 

Gesundheit & Fitness

 

1. Du wirst schwächer

Jedes Mal, wenn Du das Training ausfallen lässt, weil „keine Zeit“ ist, verliert Dein Körper ein Stück seiner Kraft. Nach dem Prinzip „use it or lose it“ baut der Körper ab, was nicht gefordert wird. Besonders ab 30 Jahren verlierst Du ohne regelmäßiges Training bis zu 3-5% Muskelmasse pro Dekade. Das ist kein theoretisches Risiko – es passiert genau jetzt.

2. Dein Körper verfällt

„Ich trainiere nächste Woche wieder“ ist eine der gefährlichsten Ausreden. Während Du wartest, beschleunigt sich der natürliche Alterungsprozess. Studien zeigen, dass untrainierte Menschen biologisch bis zu 10 Jahre älter sein können als ihr chronologisches Alter. Dein Körper verfällt nicht irgendwann – er verfällt heute.

3. Risiko für Krankheiten steigt

„Ein bisschen Übergewicht schadet nicht“ – diese Ausrede kann Dich buchstäblich umbringen. Jedes Kilo über dem Normalgewicht erhöht Dein Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen und bestimmte Krebsarten. Die Ausrede „Das ist erblich“ stimmt nur teilweise – durch Bewegung und Ernährung kannst Du selbst bei genetischer Vorbelastung Dein Risiko um bis zu 70% senken.

4. Du verlierst Energie

„Ich bin zu müde zum Trainieren“ ist ein Teufelskreis. Je weniger Du Dich bewegst, desto weniger Energie hast Du. Bewegungsmangel senkt nachweislich Deinen Energielevel und führt zu chronischer Erschöpfung. Ironischerweise ist Training genau das, was Deinen Energielevel steigern würde.

5. Deine Muskeln bauen ab

„Für Muskelaufbau bin ich zu alt“ ist eine Ausrede, die durch zahlreiche Studien widerlegt wurde. Menschen in ihren 80ern und 90ern können noch Muskeln aufbauen! Ohne Training verlierst Du jedoch jährlich etwa 1% Deiner Muskelmasse ab dem 30. Lebensjahr – ein schleichender Prozess, der zu Schwäche und Gebrechlichkeit führt.

6. Dein Stoffwechsel wird langsamer

„Ich nehme einfach leicht zu“ ist keine Tatsache, sondern die Folge eines verlangsamten Stoffwechsels – oft durch Bewegungsmangel und Muskelverlust. Mit jeder Ausrede gegen das Training sinkt Dein Grundumsatz, und Du verbrennst weniger Kalorien – selbst im Ruhezustand.

7. Deine Gelenke verschlechtern sich

„Meine Knie sind zu schlecht zum Trainieren“ ist oft genau das Gegenteil der Wahrheit. Ohne regelmäßige Belastung werden Gelenke schlechter durchblutet und verlieren an Stabilität. Studien zeigen, dass angepasstes Krafttraining Gelenkschmerzen bei über 80% der Teilnehmer reduziert.

8. Dein Blutzucker entgleist

„Ein bisschen Zucker schadet nicht“ – doch, tut es. Jede Ausrede, die Dich davon abhält, Deinen Lebensstil zu ändern, bringt Dich näher an Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes. Bereits zwei Wochen konsequentes Training kann Deine Insulinsensitivität um bis zu 40% verbessern.

Mindset & Identität

 

9. Du programmierst Dich auf Scheitern

Mit jeder Ausrede trainierst Du Dein Gehirn darauf, den Weg des geringsten Widerstands zu wählen. Neurobiologisch verstärkst Du die Synapsen, die Dich zum Aufgeben führen. Du programmierst Dich buchstäblich auf Scheitern – nicht nur beim Training, sondern in allen Lebensbereichen.

10. Du wirst Opfer statt Gestalter

„Ich kann nicht, weil…“ macht Dich zum Opfer äußerer Umstände. Diese Opferrolle übernimmst Du unbewusst auch in anderen Lebensbereichen. Statt Dein Leben zu gestalten, reagierst Du nur noch auf äußere Einflüsse und verlierst die Kontrolle über Deine Gesundheit und Dein Leben.

11. Du verlierst Selbstvertrauen

Jede nicht eingehaltene Verpflichtung gegenüber Dir selbst untergräbt Dein Selbstvertrauen. Dein Unterbewusstsein registriert: „Ich halte meine Versprechen nicht.“ Dieses Muster überträgt sich auf alle Bereiche Deines Lebens und führt zu einem grundlegenden Mangel an Selbstvertrauen.

12. Du zerstörst Selbstwirksamkeit

Psychologen nennen es „Selbstwirksamkeit“ – den Glauben, dass Du durch eigenes Handeln Ergebnisse erzielen kannst. Mit jeder Ausrede sinkt diese Selbstwirksamkeit. Du beginnst zu glauben, dass Deine Anstrengungen sowieso nichts bewirken – eine selbsterfüllende Prophezeiung.

13. Du verstärkst negative Glaubenssätze

„Ich schaffe das sowieso nicht“ wird mit jeder Ausrede tiefer in Dein Unterbewusstsein eingraviert. Diese negativen Glaubenssätze werden zu Deiner Identität. Du identifizierst Dich mit dem Scheitern, anstatt mit Erfolg und Wachstum.

14. Deine Standards sinken

Mit jeder akzeptierten Ausrede senkst Du Deine persönlichen Standards. Was einst inakzeptabel war, wird zur neuen Norm. Dieser Prozess schleicht sich in alle Lebensbereiche ein – Deine Ansprüche an Dich selbst, Deine Gesundheit, Deine Beziehungen und Deine berufliche Leistung sinken kontinuierlich.

15. Du sabotierst Deine Identität

Wir handeln entsprechend unserer Identität. Mit jeder Ausrede festigst Du die Identität einer Person, die nicht durchhält, die aufgibt, die Versprechen bricht. Diese Identität wird zum Gefängnis, aus dem auszubrechen immer schwerer wird.

16. Du lebst unter Deinem Potenzial

Vielleicht die tragischste Konsequenz: Du wirst niemals erfahren, was möglich gewesen wäre. Dein wahres Potenzial bleibt für immer verborgen hinter der Mauer aus Ausreden, die Du um Dich herum errichtet hast.

Emotionale Folgen

 

17. Frustration wächst

Die kurzfristige Erleichterung einer Ausrede weicht schnell der Frustration. Tief im Inneren weißt Du, dass Du Dich selbst belügst. Diese Diskrepanz zwischen Deinen Wünschen und Deinem Handeln erzeugt eine ständige unterschwellige Frustration, die Deine Lebensqualität mindert.

18. Scham nimmt zu

Nach der Frustration kommt die Scham – ein tiefes, destruktives Gefühl der Unzulänglichkeit. Anders als konstruktive Schuld („Ich habe etwas Falsches getan“) suggeriert Scham: „Ich bin falsch.“ Diese toxische Emotion untergräbt Dein Selbstwertgefühl und führt oft zu weiteren selbstsabotierenden Verhaltensweisen.

19. Enttäuschung über Dich selbst

Mit jeder nicht eingehaltenen Verpflichtung wächst die Enttäuschung über Dich selbst. Diese chronische Selbstenttäuschung führt zu einer resignierten Haltung: „So bin ich eben.“ Du akzeptierst Mittelmäßigkeit als Dein Schicksal, anstatt für Deine Ziele zu kämpfen.

20. Du fühlst Dich wertloser

Ausreden nagen kontinuierlich an Deinem Selbstwert. Das Gefühl, nicht gut genug zu sein, verstärkt sich mit jeder nicht wahrgenommenen Chance zur Verbesserung. Dieses verminderte Selbstwertgefühl beeinflusst alle Deine Beziehungen – zu Dir selbst, zu anderen Menschen und zur Welt um Dich herum.

21. Du entwickelst Angst vor Veränderung

Je länger Du Ausreden nutzt, desto größer wird Deine Angst vor Veränderung. Dein Gehirn assoziiert Veränderung mit Unbehagen und Unsicherheit. Diese Angst wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung, die Dich in Deiner Komfortzone gefangen hält – selbst wenn diese „Komfortzone“ längst unbequem geworden ist.

22. Du wirst abhängig von Komfort

Ausreden machen Dich süchtig nach kurzfristigem Komfort. Wie bei jeder Sucht brauchst Du immer mehr davon, um den gleichen Effekt zu erzielen. Diese Abhängigkeit von Komfort macht Dich unfähig, die unvermeidlichen Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Lebensqualität & Erfolg

 

23. Chancen bleiben ungenutzt

„Dafür bin ich nicht qualifiziert“ oder „Das ist nichts für mich“ – mit solchen Ausreden verpasst Du Chancen, die Dein Leben verändern könnten. Erfolgreiche Menschen unterscheiden sich von erfolglosen oft nur dadurch, dass sie Chancen ergreifen, während andere Ausreden finden.

24. Beziehungen leiden

Ausreden beeinträchtigen nicht nur Deine Beziehung zu Dir selbst, sondern auch zu anderen. Partner, Familie und Freunde spüren Deine mangelnde Selbstverpflichtung. Das Vertrauen schwindet, wenn Worte und Taten nicht übereinstimmen – sowohl beruflich als auch privat.

25. Karriere stagniert

„Das ist nicht meine Schuld“ oder „Dafür bin ich nicht zuständig“ – solche Ausreden blockieren Deinen beruflichen Aufstieg. Führungskräfte und Unternehmer zeichnen sich durch Verantwortungsübernahme aus, nicht durch Ausreden. Mit jeder Ausrede signalisierst Du: „Ich bin kein Leader.“

26. Finanzen bleiben begrenzt

Finanzielle Freiheit erfordert Disziplin, Verantwortung und konsequentes Handeln – genau die Eigenschaften, die durch Ausreden untergraben werden. „Ich kann nicht sparen“ oder „Für Investments fehlt mir das Wissen“ halten Dich in finanzieller Mittelmäßigkeit gefangen.

27. Du wirst austauschbar

In einer Welt, die Ergebnisse fordert, machen Dich Ausreden austauschbar. Während andere liefern, erklärst Du, warum etwas nicht funktioniert. Diese Haltung macht Dich im Job, in Beziehungen und im Leben allgemein ersetzbar.

28. Dein Leben wird kleiner

Mit jeder Ausrede schrumpft Dein Aktionsradius. Orte, an denen Du Dich unwohl fühlst, Menschen, die Dich herausfordern, Aktivitäten, die Anstrengung erfordern – all das meidest Du zunehmend. Dein Leben wird buchstäblich kleiner, begrenzter, ärmer an Erfahrungen.

29. Du bereust später

Die Pflegeforscherin Bronnie Ware dokumentierte die häufigsten Sterbebett-Bedauern. Ganz oben: „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben, nicht das, was andere von mir erwarteten.“ Ausreden rauben Dir genau diesen Mut – und führen zu tiefer Reue, wenn es zu spät ist.

Langfristige Folgen

 

30. Gesundheit bricht ein

Die langfristigen gesundheitlichen Folgen von Ausreden sind verheerend. Bewegungsmangel, schlechte Ernährung und chronischer Stress – oft gerechtfertigt durch Ausreden – führen zu dramatischen Gesundheitsproblemen im Alter. Die Rechnung für jahrelange Ausreden kommt unweigerlich – und sie ist hoch.

31. Ziele bleiben Träume

„Eines Tages werde ich…“ – dieser Satz bleibt ein leeres Versprechen, solange Du Ausreden akzeptierst. Deine Ziele und Träume verblassen zu vagen Erinnerungen an das, was hätte sein können. Die Kluft zwischen Deinen Träumen und Deiner Realität wird zur Quelle tiefer Unzufriedenheit.

32. Du verlierst Lebenszeit

Jeder Tag, an dem Du Ausreden machst anstatt zu handeln, ist ein verlorener Tag. Diese verlorene Zeit ist unwiederbringlich. Während Du auf den „perfekten Moment“ wartest, vergeht Dein Leben – Tag für Tag, Jahr für Jahr.

33. Du stirbst mit unerfülltem Potenzial

Die ultimative Tragödie: Du stirbst, ohne jemals erfahren zu haben, wozu Du fähig gewesen wärst. Dein Potenzial, Deine Gaben, Deine einzigartigen Talente – all das bleibt ungenutzt, unentdeckt, unerfüllt. Die Welt verliert das Geschenk, das nur Du hättest geben können.

Warum wir Ausreden machen

 

Ausreden sind psychologische Schutzmechanismen. Sie schützen uns kurzfristig vor:

    • Anstrengung
    • Angst vor Scheitern
    • Veränderung
    • Verantwortung
    • Unbekanntem

 

Doch langfristig richten sie enormen Schaden an. 

Das Gehirn liebt Energieeinsparung. Veränderung kostet Energie. Darum sucht es Wege, sie zu vermeiden – und Ausreden sind der einfachste Weg.

Psychologisch betrachtet sind Ausreden ein Schutzmechanismus für unser Ego. Sie bewahren uns kurzfristig vor unangenehmen Gefühlen wie Versagensangst oder dem Unbehagen, das mit Veränderung einhergeht. Unser Gehirn ist darauf programmiert, Schmerz zu vermeiden und Vergnügen zu suchen – und Ausreden sind der schnellste Weg, um emotionalen Schmerz zu umgehen.

Das Problem: Diese kurzfristige Erleichterung hat einen hohen Preis. Mit jeder Ausrede trainieren wir unser Gehirn darauf, den Weg des geringsten Widerstands zu wählen. Wir schaffen neuronale Verbindungen, die Vermeidung und Aufgeben begünstigen. Gleichzeitig verpassen wir die Chance, Resilienznetzwerke aufzubauen, die uns langfristig stärker machen würden.

Wie Du Ausreden ein für alle Mal stoppst

 

1. Verantwortung übernehmen

 

Der erste und wichtigste Schritt: Höre auf, die Schuld bei anderen oder den Umständen zu suchen. Verantwortung bedeutet nicht, dass alles Deine Schuld ist – sondern dass Du die Kontrolle über Deine Reaktion übernimmst.

Statt „Ich kann nicht trainieren, weil ich so viel arbeite“ sage: „Ich wähle, meine Gesundheit zu priorisieren, indem ich 30 Minuten täglich für Bewegung reserviere.“

Diese Verschiebung von externer zu interner Kontrolle ist der Schlüssel zu dauerhafter Veränderung. Du bist nicht Opfer der Umstände, sondern Gestalter Deines Lebens.

2. Kleine tägliche Aktionen

 

Vergiss perfekte Pläne. Ein einziger Satz Kniebeugen ist besser als der perfekte Trainingsplan, den Du nie umsetzt.

Das Geheimnis: Tiny Habits – winzige Gewohnheiten, die so klein sind, dass sie lächerlich einfach erscheinen. Beginne mit einer einzigen Liegestütze pro Tag. Einem Glas Wasser. Einem Moment der Dankbarkeit.

Diese Mini-Gewohnheiten umgehen den Widerstand Deines Gehirns und schaffen positive Verstärkung. Mit der Zeit wachsen sie natürlich zu größeren Gewohnheiten heran.

3. Identität verändern

 

Anstatt zu sagen „Ich versuche, mehr Sport zu treiben“, sage: „Ich bin ein aktiver Mensch.“ Dieser subtile Unterschied verändert alles.

Wir handeln entsprechend unserer Identität. Wenn Du Dich als „jemand, der handelt“ identifizierst, statt als „jemand, der es versucht“, werden Deine Handlungen zur natürlichen Folge Deiner Identität.

Diese Identitätsveränderung beginnt mit Deiner Sprache. Achte darauf, wie Du über Dich sprichst – zu Dir selbst und zu anderen. Streiche Wörter wie „versuchen“, „vielleicht“ und „sollte“ aus Deinem Vokabular.

4. Standards erhöhen

 

„Ich trainiere, egal was ist“ – dieser Standard lässt keine Ausreden zu. Hohe Standards schaffen Klarheit und eliminieren die Grauzone, in der Ausreden gedeihen.

Definiere Deine nicht verhandelbaren Standards schriftlich. Was tust Du, egal was passiert? Was ist für Dich absolut inakzeptabel? Diese klaren Grenzen lassen keinen Raum für Ausreden.

Denke daran: Du bekommst nicht das, was Du Dir wünschst – Du bekommst das, was Du nicht verhandelst.

5. Accountability

 

Ein Coach, Partner oder eine Gruppe kann den entscheidenden Unterschied machen. Externe Accountability überbrückt die Lücke zwischen Absicht und Handlung.

Studien zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Ziel zu erreichen, um bis zu 95% steigt, wenn Du regelmäßig einer anderen Person über Deine Fortschritte berichtest.

Suche Dir bewusst Menschen, die höhere Standards haben als Du. Ihr Niveau wird Dich automatisch nach oben ziehen.

Fazit

 

Ausreden mögen kurzfristig bequem sein, aber sie sind langfristig tödlich – für Deine Gesundheit, Deine Träume und Dein Potenzial.

Die gute Nachricht: Du kannst jederzeit entscheiden, sie nicht mehr zu akzeptieren. Diese Entscheidung – die Entscheidung für Verantwortung statt Ausreden – kann Dein Leben in einem Augenblick verändern.

Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, aufzuhören, Mittelmäßigkeit zu rechtfertigen. Es geht darum, die Person zu werden, die Du sein könntest, wenn Du Dein volles Potenzial lebst.

Wie der Philosoph William James sagte: „Der größte Durchbruch meiner Generation ist die Erkenntnis, dass Menschen ihr Leben verändern können, indem sie ihre Einstellungen ändern.“

Deine Einstellung zu Ausreden entscheidet über Dein Leben. Wähle weise.

Call to Action

 

Wenn Du genug Ausreden hattest und endlich handeln willst, dann lass uns gemeinsam starten.

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Schreib mir – heute ist der Tag.

FAQ

 

Warum machen Menschen Ausreden?

 

Um kurzfristig Schmerz zu vermeiden. Unser Gehirn ist darauf programmiert, Unbehagen aus dem Weg zu gehen, und Ausreden bieten einen schnellen Ausweg aus unangenehmen Gefühlen wie Angst vor Versagen, Überforderung oder Veränderung.

Wie stoppe ich Ausreden?

 

Durch eine Kombination aus Verantwortungsübernahme, Identitätsveränderung und täglichen kleinen Aktionen. Der Schlüssel liegt darin, Deine Sprache zu ändern („Ich bin“ statt „Ich versuche“), klare nicht verhandelbare Standards zu setzen und Dich mit Menschen zu umgeben, die Dich zur Verantwortung ziehen.

Sind Ausreden gefährlich?

 

Ja – sie zerstören langfristig Deine Gesundheit und Deinen Erfolg. Während sie kurzfristig harmlos erscheinen mögen, summieren sich ihre Auswirkungen über die Zeit zu erheblichen negativen Konsequenzen für Deine körperliche Gesundheit, mentale Stärke, Beziehungen und Lebensqualität.

 

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Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Besprich Deine individuelle Situation immer mit Deinem behandelnden Arzt.

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